GLAUBENSSEMINAR

Mi 09.02.11, 19:30 - 22:00 Uhr

Selb, Gemeindesaal Hl. Geist

Todsünden und Tugenden? Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund

Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?

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Mi 09.02.11, 19:30 - 20:45 Uhr

Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef

Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?

"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.

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Mi 09.02.11, 19:30 Uhr

Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef

Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?

"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.

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Mi 09.02.11, 19:30 Uhr

Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef

Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?

"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.

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Mi 09.02.11, 19:30 Uhr

Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef

Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?

"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.

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Mo 21.02.11, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer

Streit in Korinth - Paulus gestaltet(unsere) Kirche

Die Briefe des Apostels Paulus an die Korinther vermitteln einen Einblick in das Leben einer urchristlichen Gemeinde. Vor allem im ersten Brief zeigt sich, dass es sich dabei keinesfalls um eine "heile Welt" handelt: es gibt soziale Spannungen, Streitigkeiten über theologische Fragen, Missstände und Spaltungen - nicht anders als in der Kirche von heute. Paulus müht sich als Seelsorger und Verkünder des Evangeliums um Einheit im Glauben, er gibt ermutigende Ratschläge, weist zurecht und muss sich für sein Verständnis von Christsein rechtfertigen. Im vergangenen Jahr hat uns das "Paulus-Jahr" besonders an ihn erinnert. Was hat er uns heute Wichtiges zu sagen?

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Mo 21.02.11, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer

Streit in Korinth - Paulus gestaltet(unsere) Kirche

Die Briefe des Apostels Paulus an die Korinther vermitteln einen Einblick in das Leben einer urchristlichen Gemeinde. Vor allem im ersten Brief zeigt sich, dass es sich dabei keinesfalls um eine "heile Welt" handelt: es gibt soziale Spannungen, Streitigkeiten über theologische Fragen, Missstände und Spaltungen - nicht anders als in der Kirche von heute. Paulus müht sich als Seelsorger und Verkünder des Evangeliums um Einheit im Glauben, er gibt ermutigende Ratschläge, weist zurecht und muss sich für sein Verständnis von Christsein rechtfertigen. Im vergangenen Jahr hat uns das "Paulus-Jahr" besonders an ihn erinnert. Was hat er uns heute Wichtiges zu sagen?

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Mo 21.02.11, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer

Streit in Korinth - Paulus gestaltet(unsere) Kirche

Die Briefe des Apostels Paulus an die Korinther vermitteln einen Einblick in das Leben einer urchristlichen Gemeinde. Vor allem im ersten Brief zeigt sich, dass es sich dabei keinesfalls um eine "heile Welt" handelt: es gibt soziale Spannungen, Streitigkeiten über theologische Fragen, Missstände und Spaltungen - nicht anders als in der Kirche von heute. Paulus müht sich als Seelsorger und Verkünder des Evangeliums um Einheit im Glauben, er gibt ermutigende Ratschläge, weist zurecht und muss sich für sein Verständnis von Christsein rechtfertigen. Im vergangenen Jahr hat uns das "Paulus-Jahr" besonders an ihn erinnert. Was hat er uns heute Wichtiges zu sagen?

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Mo 21.02.11, 20:00 - 22:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer

Streit in Korinth - Paulus gestaltet (unsere) Kirche

Die Briefe des Apostels Paulus an die Korinther vermitteln einen Einblick in das Leben einer urchristlichen Gemeinde. Vor allem im ersten Brief zeigt sich, dass es sich dabei keinesfalls um eine "heile Welt" handelt: es gibt soziale Spannungen, Streitigkeiten über theologische Fragen, Missstände und Spaltungen - nicht anders als in der Kirche von heute. Paulus müht sich als Seelsorger und Verkünder des Evangeliums um Einheit im Glauben, er gibt ermutigende Ratschläge, weist zurecht und muss sich für sein Verständnis von Christsein rechtfertigen. Im vergangenen Jahr hat uns das "Paulus-Jahr" besonders an ihn erinnert. Was hat er uns heute Wichtiges zu sagen?

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Mi 16.03.11, 19:30 - 21:30 Uhr

Röslau, Kath. Pfarrheim

Marienverehrung auf dem Prüfstand - Vom Mädchen aus Nazaret zur Mutter der Glaubenden

Seit den ersten Jahrhunderten der Kirche gibt es eine unüberschaubare Zahl von Bildern, Hymnen, Liedern und Gebeten, die sich mit der Gottesmutter Maria beschäftigen. Viele davon helfen uns zu einem vertieften Glauben an Gott, manche sind kritisch zu hinterfragen. Der Abend soll uns Anregungen zu einer "gesunden Marienverehrung" geben.

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Mi 16.03.11, 19:30 - 21:30 Uhr

Weißenstadt, Kath. Pfarrheim

Todsünden und Tugenden? Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund

Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?

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Di 22.03.11, 19:00 - 20:45 Uhr

Schirnding, Pfarrheim St. Josef

Todsünden und Tugenden? Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund

Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?

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Di 22.03.11, 19:00 Uhr

Schirnding !, Pfarrheim St. Josef

Todsünden und Tugenden?Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund

Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?

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Do 24.03.11, 19:30 - 21:00 Uhr

Nagel, Don-Bosco-Heim

Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?

"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.

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Mo 28.03.11, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingszimmer

"das grab das selbst den tod begrub"Auferstehungserfahrungen in der Sprache der Dichter

Die biblischen Aussagen über die Auferstehung sind die ersten literarischen Zeugnisse von diesem Geheimnis unseres Glaubens. Theologisch genaue Aussagen darüber sind uns vielleicht vertraut, aber nicht immer verständlich. Dichterinnen und Poeten dagegen bringen das Unfassbare oft unmittelbarer zur Sprache - besonders wenn es um Erfahrungen von Leben und Tod geht. Dieser Vortrag möchte die Schatzkiste der Lyrik öffnen und einen anderen -sprachlich verdichteten - Zugang zum Ostermysterium anbieten.

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Mo 28.03.11, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingszimmer

"das grab das selbst den tod begrub"Auferstehungserfahrungen in der Sprache der Dichter

Die biblischen Aussagen über die Auferstehung sind die ersten literarischen Zeugnisse von diesem Geheimnis unseres Glaubens. Theologisch genaue Aussagen darüber sind uns vielleicht vertraut, aber nicht immer verständlich. Dichterinnen und Poeten dagegen bringen das Unfassbare oft unmittelbarer zur Sprache - besonders wenn es um Erfahrungen von Leben und Tod geht. Dieser Vortrag möchte die Schatzkiste der Lyrik öffnen und einen anderen -sprachlich verdichteten - Zugang zum Ostermysterium anbieten.

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Mo 28.03.11, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingszimmer

"das grab das selbst den tod begrub"Auferstehungserfahrungen in der Sprache der Dichter

Die biblischen Aussagen über die Auferstehung sind die ersten literarischen Zeugnisse von diesem Geheimnis unseres Glaubens. Theologisch genaue Aussagen darüber sind uns vielleicht vertraut, aber nicht immer verständlich. Dichterinnen und Poeten dagegen bringen das Unfassbare oft unmittelbarer zur Sprache - besonders wenn es um Erfahrungen von Leben und Tod geht. Dieser Vortrag möchte die Schatzkiste der Lyrik öffnen und einen anderen -sprachlich verdichteten - Zugang zum Ostermysterium anbieten.

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Mo 28.03.11, 20:00 - 21:20 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingszimmer

"das grab das selbst den tod begrub"Auferstehungserfahrungen in der Sprache der Dichter

Die biblischen Aussagen über die Auferstehung sind die ersten literarischen Zeugnisse von diesem Geheimnis unseres Glaubens. Theologisch genaue Aussagen darüber sind uns vielleicht vertraut, aber nicht immer verständlich. Dichterinnen und Poeten dagegen bringen das Unfassbare oft unmittelbarer zur Sprache - besonders wenn es um Erfahrungen von Leben und Tod geht. Dieser Vortrag möchte die Schatzkiste der Lyrik öffnen und einen anderen -sprachlich verdichteten - Zugang zum Ostermysterium anbieten.

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Di 29.03.11, 19:30 - 21:00 Uhr

Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang

Todsünden und Tugenden? Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund

Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?

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Mi 30.03.11, 19:30 - 21:00 Uhr

Weißenstadt, Kath. Pfarrheim

"das grab das selbst den tod begrub"Auferstehungserfahrungen in der Sprache der Dichter

Die biblischen Aussagen über die Auferstehung sind die ersten literarischen Zeugnisse von diesem Geheimnis unseres Glaubens. Theologisch genaue Aussagen darüber sind uns vielleicht vertraut, aber nicht immer verständlich. Dichterinnen und Poeten dagegen bringen das Unfassbare oft unmittelbarer zur Sprache - besonders wenn es um Erfahrungen von Leben und Tod geht. Dieser Vortrag möchte die Schatzkiste der Lyrik öffnen und einen anderen - sprachlich verdichteten - Zugang zum Ostermysterium anbieten.

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Di 05.04.11, 19:30 - 21:00 Uhr

Schirnding, Pfarrheim St. Josef

Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?

"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.

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Di 05.04.11, 19:30 - 21:30 Uhr

Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl

Marienverehrung auf dem Prüfstand - Vom Mädchen aus Nazaret zur Mutter der Glaubenden

Seit den ersten Jahrhunderten der Kirche gibt es eine unüberschaubare Zahl von Bildern, Hymnen, Liedern und Gebeten, die sich mit der Gottesmutter Maria beschäftigen. Viele davon helfen uns zu einem vertieften Glauben an Gott, manche sind kritisch zu hinterfragen. Der Abend soll uns Anregungen zu einer "gesunden Marienverehrung" geben.

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Di 05.04.11, 19:30 Uhr

Schirnding !, Pfarrheim St. Josef

Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?

"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.

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Mo 11.04.11, 20:00 - 21:45 Uhr

Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu

Todsünden und Tugenden? Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund

Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?

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Mo 11.04.11, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu

Todsünden und Tugenden?Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund

Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?

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Mo 11.04.11, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu

Todsünden und Tugenden?Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund

Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?

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Mo 11.04.11, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu

Todsünden und Tugenden?Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund

Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?

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Di 12.04.11, 19:30 - 21:00 Uhr

Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang

"das grab das selbst den tod begrub"Auferstehungserfahrungen in der Sprache der Dichter

Die biblischen Aussagen über die Auferstehung sind die ersten literarischen Zeugnisse von diesem Geheimnis unseres Glaubens. Theologisch genaue Aussagen darüber sind uns vielleicht vertraut, aber nicht immer verständlich. Dichterinnen und Poeten dagegen bringen das Unfassbare oft unmittelbarer zur Sprache - besonders wenn es um Erfahrungen von Leben und Tod geht. Dieser Vortrag möchte die Schatzkiste der Lyrik öffnen und einen anderen - sprachlich verdichteten - Zugang zum Ostermysterium anbieten.

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So 17.04.11, 14:00 - 17:00 Uhr

Kath. Pfarrheim

Todsünden und Tugenden? Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund

Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?

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Mo 30.05.11, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer

Marienverehrung auf dem Prüfstand - Vom Mädchen aus Nazaret zur Mutter der Glaubenden

Seit den ersten Jahrhunderten der Kirche gibt es eine unüberschaubare Zahl von Bildern, Hymnen, Liedern und Gebeten, die sich mit der Gottesmutter Maria beschäftigen. Viele davon helfen uns zu einem vertieften Glauben an Gott, manche sind kritisch zu hinterfragen. Der Abend soll uns Anregungen zu einer "gesunden Marienverehrung" geben.

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Mo 30.05.11, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer

Marienverehrung auf dem Prüfstand - Vom Mädchen aus Nazaret zur Mutter der Glaubenden

Seit den ersten Jahrhunderten der Kirche gibt es eine unüberschaubare Zahl von Bildern, Hymnen, Liedern und Gebeten, die sich mit der Gottesmutter Maria beschäftigen. Viele davon helfen uns zu einem vertieften Glauben an Gott, manche sind kritisch zu hinterfragen. Der Abend soll uns Anregungen zu einer "gesunden Marienverehrung" geben.

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Mo 30.05.11, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer

Marienverehrung auf dem Prüfstand - Vom Mädchen aus Nazaret zur Mutter der Glaubenden

Seit den ersten Jahrhunderten der Kirche gibt es eine unüberschaubare Zahl von Bildern, Hymnen, Liedern und Gebeten, die sich mit der Gottesmutter Maria beschäftigen. Viele davon helfen uns zu einem vertieften Glauben an Gott, manche sind kritisch zu hinterfragen. Der Abend soll uns Anregungen zu einer "gesunden Marienverehrung" geben.

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Mo 30.05.11, 20:00 - 22:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer

Marienverehrung auf dem Prüfstand - Vom Mädchen aus Nazaret zur Mutter der Glaubenden

Seit den ersten Jahrhunderten der Kirche gibt es eine unüberschaubare Zahl von Bildern, Hymnen, Liedern und Gebeten, die sich mit der Gottesmutter Maria beschäftigen. Viele davon helfen uns zu einem vertieften Glauben an Gott, manche sind kritisch zu hinterfragen. Der Abend soll uns Anregungen zu einer "gesunden Marienverehrung" geben.

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Mi 19.10.11, 19:30 - 21:30 Uhr

Kath. Pfarrheim, Weißenstadt

"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott

"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.

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Mi 19.10.11, 19:30 - 22:00 Uhr

Schönwald, Kath. Jugendheim

Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss

Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?

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Di 15.11.11, 19:30 - 21:00 Uhr

Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang

Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss

Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?

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Mi 16.11.11, 19:30 Uhr

Selb, Gemeindesaal Hl. Geist

Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss - Termin wird verlegt ! ! ! ! ! ! !

Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?

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Mi 23.11.11, 19:30 - 21:00 Uhr

Kath. Pfarrheim, Weißenstadt

Wo ist Gott?

Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.

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Sa 03.12.11, 18:30 - 19:30 Uhr

Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl

Wo ist Gott?

Vortrag zum Kolping-Gedenktag Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.

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Sa 03.12.11, 18:30 - 19:30 Uhr

Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl

Wo ist Gott?

Vortrag zum Kolping-Gedenktag Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.

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Di 31.01.12, 20:00 Uhr

Arzberg, Kath. Vereinshaus

"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott

"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.

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Mi 08.02.12, 19:30 Uhr

Selb, Gemeindesaal Hl. Geist

Geheimes und geheimnisvolles Wissen? Verborgene Bücher der Bibel

Der Aufstand der Engel und Sturz Luzifers - Ochs und Esel im Stall - Leben und Tod der Jungfrau Maria - Episoden aus der Kindheit Jesu ... diese und andere Themen begegnen uns in der Kunst und in volkstümlichen Vorstellungen über den Glauben. Allerdings steht davon nichts oder kaum etwas in der Bibel. Woher kommen dann diese teils spannenden, oft rührenden und heiteren, aber auch manchmal etwas seltsamen Geschichten? Was hat es auf sich mit den "verborgenen Büchern", die keinen Eingang in die offizielle Heilige Schrift gefunden haben? Diesen geheimnisvollen Texten - "Apokryphen" genannt - wollen wir nachgehen.

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Mo 27.02.12, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Vereinshaus, Kolpingzimmer

Geheimes und geheimnisvolles Wissen? Verborgene Bücher der Bibel

Der Aufstand der Engel und Sturz Luzifers - Ochs und Esel im Stall - Leben und Tod der Jungfrau Maria - Episoden aus der Kindheit Jesu ... diese und andere Themen begegnen uns in der Kunst und in volkstümlichen Vorstellungen über den Glauben. Allerdings steht davon nichts oder kaum etwas in der Bibel. Woher kommen dann diese teils spannenden, oft rührenden und heiteren, aber auch manchmal etwas seltsamen Geschichten? Was hat es auf sich mit den "verborgenen Büchern", die keinen Eingang in die offizielle Heilige Schrift gefunden haben? Diesen geheimnisvollen Texten - "Apokryphen" genannt - wollen wir nachgehen.

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Mo 27.02.12, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer

Geheimes und geheimnisvolles Wissen? Verborgene Bücher der Bibel

Der Aufstand der Engel und Sturz Luzifers - Ochs und Esel im Stall - Leben und Tod der Jungfrau Maria - Episoden aus der Kindheit Jesu ... diese und andere Themen begegnen uns in der Kunst und in volkstümlichen Vorstellungen über den Glauben. Allerdings steht davon nichts oder kaum etwas in der Bibel. Woher kommen dann diese teils spannenden, oft rührenden und heiteren, aber auch manchmal etwas seltsamen Geschichten? Was hat es auf sich mit den "verborgenen Büchern", die keinen Eingang in die offizielle Heilige Schrift gefunden haben? Diesen geheimnisvollen Texten - "Apokryphen" genannt - wollen wir nachgehen.

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Mo 27.02.12, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Vereinshaus, Kolpingzimmer

Geheimes und geheimnisvolles Wissen? Verborgene Bücher der Bibel

Der Aufstand der Engel und Sturz Luzifers - Ochs und Esel im Stall - Leben und Tod der Jungfrau Maria - Episoden aus der Kindheit Jesu ... diese und andere Themen begegnen uns in der Kunst und in volkstümlichen Vorstellungen über den Glauben. Allerdings steht davon nichts oder kaum etwas in der Bibel. Woher kommen dann diese teils spannenden, oft rührenden und heiteren, aber auch manchmal etwas seltsamen Geschichten? Was hat es auf sich mit den "verborgenen Büchern", die keinen Eingang in die offizielle Heilige Schrift gefunden haben? Diesen geheimnisvollen Texten - "Apokryphen" genannt - wollen wir nachgehen.

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Di 28.02.12, 19:30 Uhr

Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang

"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott

"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.

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Mi 29.02.12, 19:30 Uhr

Kath. Pfarrheim, Weißenstadt

Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss

Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?

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Di 06.03.12, 19:00 Uhr

Schirnding, Pfarrheim St. Josef

Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss

Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?

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Di 06.03.12, 19:00 Uhr

Schirnding , Kath. Pfarrheim

Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss

Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?

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Do 08.03.12, 19:30 Uhr

Nagel. Don-Bosco-Heim

"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott

"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.

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Di 13.03.12, 19:30 Uhr

Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang

Geheimes und geheimnisvolles Wissen? Verborgene Bücher der Bibel

Der Aufstand der Engel und Sturz Luzifers - Ochs und Esel im Stall - Leben und Tod der Jungfrau Maria - Episoden aus der Kindheit Jesu ... diese und andere Themen begegnen uns in der Kunst und in volkstümlichen Vorstellungen über den Glauben. Allerdings steht davon nichts oder kaum etwas in der Bibel. Woher kommen dann diese teils spannenden, oft rührenden und heiteren, aber auch manchmal etwas seltsamen Geschichten? Was hat es auf sich mit den "verborgenen Büchern", die keinen Eingang in die offizielle Heilige Schrift gefunden haben? Diesen geheimnisvollen Texten - "Apokryphen" genannt - wollen wir nachgehen.

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Do 15.03.12, 19:30 Uhr

Nagel. Don-Bosco-Heim

Wo ist Gott?

Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.

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Fr 16.03.12, 18:00 Uhr - So 18.03.12, 14:00 Uhr

Selb, Haus Silberbach

Geheimes und geheimnisvolles Wissen? Verborgene Bücher der Bibel

Der Aufstand der Engel und Sturz Luzifers - Ochs und Esel im Stall - Leben und Tod der Jungfrau Maria - Episoden aus der Kindheit Jesu ... diese und andere Themen begegnen uns in der Kunst und in volkstümlichen Vorstellungen über den Glauben. Allerdings steht davon nichts oder kaum etwas in der Bibel. Woher kommen dann diese teils spannenden, oft rührenden und heiteren, aber auch manchmal etwas seltsamen Geschichten? Was hat es auf sich mit den "verborgenen Büchern", die keinen Eingang in die offizielle Heilige Schrift gefunden haben? Diesen geheimnisvollen Texten - "Apokryphen" genannt - wollen wir nachgehen.

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Mo 19.03.12, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Vereinshaus, Kolpingszimmer

"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott

"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.

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Mo 19.03.12, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer

"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott

"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.

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Mo 19.03.12, 20:00 Uhr

Marktredwitz, Vereinshaus, Kolpingszimmer

"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott

"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.

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Di 20.03.12, 19:00 Uhr

Schirnding, Pfarrheim St. Josef

Wo ist Gott?

Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.

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Di 20.03.12, 19:00 Uhr

Schirnding , Kath. Pfarrheim

Wo ist Gott ?

Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.

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Di 20.03.12, 20:00 Uhr

Arzberg, Kath. Vereinshaus

Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss

Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?

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Di 27.03.12, 19:30 Uhr

Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl

"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott

"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.

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Mi 28.03.12, 19:30 Uhr

Kath. Pfarrheim, Weißenstadt

Glückliches Leben und das Geheimnis der Endlichkeit Mensch und Gott im Buch Kohelet

Glücksratgeber jeder Art überschwemmen zurzeit den Buchmarkt und versprechen 1000 Tipps zum Glücklichwerden. Ganz anders dagegen geht Kohelet, der Außenseiter des Alten Testamtentes, der pessimistische Philosoph und Individualist an dieses Thema heran: Vielleicht depressiv-kritisch, aber wohltuend realistisch, vielleicht resignativ-leidend und gerade deshalb grundehrlich und gottesfürchtig. Für unsere Vorstellungen von Gott duldet er keine fromme Patina und keine falschen Heilserwartungen und kann gerade deshalb Gott mitten im Leben finden: "Und wisse, dass Gott dich auch ob verschmähter Freuden zur Rechenschaft ziehen kann!"

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Mi 18.04.12, 19:30 Uhr

Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef

Wo ist Gott?

Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.

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Di 31.07.12, 20:00 Uhr

Musterort

Testveranstaltung

Das ist ein Test für eine angefügte Datei - mit alternativem Text für die Website.

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Di 31.07.12, 20:00 Uhr

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Das ist ein Test für eine angefügte Datei - mit alternativem Text für die Website.

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