Di 04.01.11, 18:00 Uhr - Do 06.01.11, 13:00 Uhr
Windischeschenbach, Exerzitienhaus Johannisthal
Kommt, wir folgen dem Stern
Wir werden wie die Sterndeuter aus dem Morgenland Zeichen deuten, aufbrechen, gemeinsam einen Weg gehen. Wo wir das göttliche Kind wohl finden? Vieles machen die Familien gemeinsam, für manche Programmpunkte teilen wir uns in eine Erwachsenen- und eine Kindergruppe (mit Kinderbetreuungsteam). Anmeldung bis 09.12. im Exerzitienhaus Johannisthal, Tel. 09681/400 150; weitere Infos: www.johannisthal-we.de
Di 11.01.11, 14:00 - 16:00 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu
Eucharistie - Quelle und Höhepunkt des Glaubens
Fr 14.01.11, 19:00 - 21:00 Uhr
Pfarrheim St. Wolfgang, Wunsiedel
Terror gegen Christen: Bagdad, Nigeria, Ägypten
Mo 17.01.11, 14.02.2011, 14.03.2011 jeweils um 20:00 Uhr, 20:00 - 21:30 Uhr
Arzberg , Kath. Vereinshaus
Religiöse Situation im Kindesalter, soziale Probleme in der Familie, Verhaltensstörungen bei Kindern.
Wie kann ich einfühlsam Kinder in die christliche Gemeinde führen? Hinführung zu den Grundsakramenten. Einführung in die gemeindliche Liturgie.
Di 01.02.11, 19:00 - 20:30 Uhr
Schirnding, Pfarrheim St. Josef
Wenn ich beten könnte - Vortrag über das Gebet
Mi 09.02.11, 19:30 - 22:00 Uhr
Selb, Gemeindesaal Hl. Geist
Todsünden und Tugenden? Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund
Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?
Mi 09.02.11, 19:30 - 20:45 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef
Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?
"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.
Mi 09.02.11, 19:30 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef
Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?
"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.
Mi 09.02.11, 19:30 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef
Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?
"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.
Mi 09.02.11, 19:30 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef
Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?
"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.
Do 10.02.11, 14:30 - 17:30 Uhr
Selb, Gemeindesaal Hl. Geist
Fastnacht und Glaube - Faschingszeit und Kirche
Fr 11.02.11, 19:00 - 21:00 Uhr
Pfarrheim St. Wolfgang, Wunsiedel
Simon Petrus in den Texten der Evangelien
Mo 14.02.11, 19:00 - 21:00 Uhr
Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang, Kolpingzimmer
Bibelgespräch "Gott und die Welt"
Mo 21.02.11, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
Streit in Korinth - Paulus gestaltet(unsere) Kirche
Die Briefe des Apostels Paulus an die Korinther vermitteln einen Einblick in das Leben einer urchristlichen Gemeinde. Vor allem im ersten Brief zeigt sich, dass es sich dabei keinesfalls um eine "heile Welt" handelt: es gibt soziale Spannungen, Streitigkeiten über theologische Fragen, Missstände und Spaltungen - nicht anders als in der Kirche von heute. Paulus müht sich als Seelsorger und Verkünder des Evangeliums um Einheit im Glauben, er gibt ermutigende Ratschläge, weist zurecht und muss sich für sein Verständnis von Christsein rechtfertigen. Im vergangenen Jahr hat uns das "Paulus-Jahr" besonders an ihn erinnert. Was hat er uns heute Wichtiges zu sagen?
Mo 21.02.11, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
Streit in Korinth - Paulus gestaltet(unsere) Kirche
Die Briefe des Apostels Paulus an die Korinther vermitteln einen Einblick in das Leben einer urchristlichen Gemeinde. Vor allem im ersten Brief zeigt sich, dass es sich dabei keinesfalls um eine "heile Welt" handelt: es gibt soziale Spannungen, Streitigkeiten über theologische Fragen, Missstände und Spaltungen - nicht anders als in der Kirche von heute. Paulus müht sich als Seelsorger und Verkünder des Evangeliums um Einheit im Glauben, er gibt ermutigende Ratschläge, weist zurecht und muss sich für sein Verständnis von Christsein rechtfertigen. Im vergangenen Jahr hat uns das "Paulus-Jahr" besonders an ihn erinnert. Was hat er uns heute Wichtiges zu sagen?
Mo 21.02.11, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
Streit in Korinth - Paulus gestaltet(unsere) Kirche
Die Briefe des Apostels Paulus an die Korinther vermitteln einen Einblick in das Leben einer urchristlichen Gemeinde. Vor allem im ersten Brief zeigt sich, dass es sich dabei keinesfalls um eine "heile Welt" handelt: es gibt soziale Spannungen, Streitigkeiten über theologische Fragen, Missstände und Spaltungen - nicht anders als in der Kirche von heute. Paulus müht sich als Seelsorger und Verkünder des Evangeliums um Einheit im Glauben, er gibt ermutigende Ratschläge, weist zurecht und muss sich für sein Verständnis von Christsein rechtfertigen. Im vergangenen Jahr hat uns das "Paulus-Jahr" besonders an ihn erinnert. Was hat er uns heute Wichtiges zu sagen?
Mo 21.02.11, 20:00 - 22:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
Streit in Korinth - Paulus gestaltet (unsere) Kirche
Die Briefe des Apostels Paulus an die Korinther vermitteln einen Einblick in das Leben einer urchristlichen Gemeinde. Vor allem im ersten Brief zeigt sich, dass es sich dabei keinesfalls um eine "heile Welt" handelt: es gibt soziale Spannungen, Streitigkeiten über theologische Fragen, Missstände und Spaltungen - nicht anders als in der Kirche von heute. Paulus müht sich als Seelsorger und Verkünder des Evangeliums um Einheit im Glauben, er gibt ermutigende Ratschläge, weist zurecht und muss sich für sein Verständnis von Christsein rechtfertigen. Im vergangenen Jahr hat uns das "Paulus-Jahr" besonders an ihn erinnert. Was hat er uns heute Wichtiges zu sagen?
Mi 23.02.11, 15:00 - 16:30 Uhr
Thiersheim, Kath. Pfarrheim
"Aller Guten Dinge sind drei" - Die Bedeutung der Zahlen in der Lebens- und Glaubenswelt
Mo 28.02.11, 20:00 - 22:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
Leben im Kloster - Erfahrungen eines Prämonstratensers und Chorherrn
Fr 11.03.11, 18:30 - 20:30 Uhr
Wunsiedel, Wunsiedler Hof
Zur Diskussion um das Memorandum der Theologen
Mo 14.03.11, 19:30 Uhr
Kirchenlamitz, Kath. Pfarrheim
Die andere Seite des Jordan - Das Heilige Land - entfällt!
Kennen Sie die Landschaft, aus der Elija stammt? Wohin die Kinder Lots gezogen sind? Den Fluss Jabbok, wo Jakob mit Gott gekämpft hat? Oder den Berg Nebo, von dem aus Moses in das gelobte Land blicken durfte? Wir besuchen Jerasch, die am besten erhaltene römische Stadt im Orient, die rosarote Felsenastadt der Nabatäer: die Stadt Petra, wir sehen Kreuzritterburgen und steigen auf den Mosesberg im Sinai.
Mi 16.03.11, 19:30 - 21:30 Uhr
Röslau, Kath. Pfarrheim
Marienverehrung auf dem Prüfstand - Vom Mädchen aus Nazaret zur Mutter der Glaubenden
Seit den ersten Jahrhunderten der Kirche gibt es eine unüberschaubare Zahl von Bildern, Hymnen, Liedern und Gebeten, die sich mit der Gottesmutter Maria beschäftigen. Viele davon helfen uns zu einem vertieften Glauben an Gott, manche sind kritisch zu hinterfragen. Der Abend soll uns Anregungen zu einer "gesunden Marienverehrung" geben.
Mi 16.03.11, 19:30 - 21:30 Uhr
Weißenstadt, Kath. Pfarrheim
Todsünden und Tugenden? Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund
Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?
Fr 18.03.11, 19:00 - 21:00 Uhr
Pfarrheim St. Wolfgang, Wunsiedel
Simon Petrus in den Texten der Apostelgeschichte
Sa 19.03.11, 9:30 - 16:00 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu
Religiöser Studientag: "Ein Tag mit Gott - Komm in die Hütte!"
So 20.03.11, 15:00 - 16:00 Uhr
Brand bei Marktredwitz, Kath. Jugendheim
Von Jesus beten lernen - Gedanken zum Vater unser (Teil II)
Di 22.03.11, 19:00 - 20:45 Uhr
Schirnding, Pfarrheim St. Josef
Todsünden und Tugenden? Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund
Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?
Di 22.03.11, 19:00 Uhr
Schirnding !, Pfarrheim St. Josef
Todsünden und Tugenden?Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund
Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?
Do 24.03.11, 14:30 - 16:30 Uhr
Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang
Ich habe einen Gott, der nach mir schaut
Do 24.03.11, 19:30 - 21:00 Uhr
Nagel, Don-Bosco-Heim
Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?
"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.
Mo 28.03.11, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingszimmer
"das grab das selbst den tod begrub"Auferstehungserfahrungen in der Sprache der Dichter
Die biblischen Aussagen über die Auferstehung sind die ersten literarischen Zeugnisse von diesem Geheimnis unseres Glaubens. Theologisch genaue Aussagen darüber sind uns vielleicht vertraut, aber nicht immer verständlich. Dichterinnen und Poeten dagegen bringen das Unfassbare oft unmittelbarer zur Sprache - besonders wenn es um Erfahrungen von Leben und Tod geht. Dieser Vortrag möchte die Schatzkiste der Lyrik öffnen und einen anderen -sprachlich verdichteten - Zugang zum Ostermysterium anbieten.
Mo 28.03.11, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingszimmer
"das grab das selbst den tod begrub"Auferstehungserfahrungen in der Sprache der Dichter
Die biblischen Aussagen über die Auferstehung sind die ersten literarischen Zeugnisse von diesem Geheimnis unseres Glaubens. Theologisch genaue Aussagen darüber sind uns vielleicht vertraut, aber nicht immer verständlich. Dichterinnen und Poeten dagegen bringen das Unfassbare oft unmittelbarer zur Sprache - besonders wenn es um Erfahrungen von Leben und Tod geht. Dieser Vortrag möchte die Schatzkiste der Lyrik öffnen und einen anderen -sprachlich verdichteten - Zugang zum Ostermysterium anbieten.
Mo 28.03.11, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingszimmer
"das grab das selbst den tod begrub"Auferstehungserfahrungen in der Sprache der Dichter
Die biblischen Aussagen über die Auferstehung sind die ersten literarischen Zeugnisse von diesem Geheimnis unseres Glaubens. Theologisch genaue Aussagen darüber sind uns vielleicht vertraut, aber nicht immer verständlich. Dichterinnen und Poeten dagegen bringen das Unfassbare oft unmittelbarer zur Sprache - besonders wenn es um Erfahrungen von Leben und Tod geht. Dieser Vortrag möchte die Schatzkiste der Lyrik öffnen und einen anderen -sprachlich verdichteten - Zugang zum Ostermysterium anbieten.
Mo 28.03.11, 20:00 - 21:20 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingszimmer
"das grab das selbst den tod begrub"Auferstehungserfahrungen in der Sprache der Dichter
Die biblischen Aussagen über die Auferstehung sind die ersten literarischen Zeugnisse von diesem Geheimnis unseres Glaubens. Theologisch genaue Aussagen darüber sind uns vielleicht vertraut, aber nicht immer verständlich. Dichterinnen und Poeten dagegen bringen das Unfassbare oft unmittelbarer zur Sprache - besonders wenn es um Erfahrungen von Leben und Tod geht. Dieser Vortrag möchte die Schatzkiste der Lyrik öffnen und einen anderen -sprachlich verdichteten - Zugang zum Ostermysterium anbieten.
Di 29.03.11, 19:30 - 21:00 Uhr
Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang
Todsünden und Tugenden? Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund
Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?
Di 29.03.11, 9:00 - 16:00 Uhr
Windischeschenbach, Exerzitienhaus Johannisthal
Christliche Freude im Alltag - Religiöser Studientag
Abfahrt: 8:00 Uhr mit dem Bus
Mi 30.03.11, 19:30 - 21:00 Uhr
Weißenstadt, Kath. Pfarrheim
"das grab das selbst den tod begrub"Auferstehungserfahrungen in der Sprache der Dichter
Die biblischen Aussagen über die Auferstehung sind die ersten literarischen Zeugnisse von diesem Geheimnis unseres Glaubens. Theologisch genaue Aussagen darüber sind uns vielleicht vertraut, aber nicht immer verständlich. Dichterinnen und Poeten dagegen bringen das Unfassbare oft unmittelbarer zur Sprache - besonders wenn es um Erfahrungen von Leben und Tod geht. Dieser Vortrag möchte die Schatzkiste der Lyrik öffnen und einen anderen - sprachlich verdichteten - Zugang zum Ostermysterium anbieten.
Mi 30.03.11, 15:00 - 16:00 Uhr
Thiersheim, Kath. Pfarrheim
Hoffnung in Krankheit und Alter - Gedanken zur Liturgie der Krankensakramente
Sa 02.04.11, 9:00 - 16:00 Uhr
Selb, Pfarrheim Herz Jesu
Bildungstag der Frauen: "Was mich in meinem Leben trägt"
vgl. nähere Angaben im Pfarrbrief
Mo 04.04.11, 19:30 Uhr
Kirchenlamitz, Kath. Pfarrheim
Zu Fuß nach Santiago bis Finisterr (am Ende der Welt) - entfällt ! ! !
Di 05.04.11, 19:30 - 21:00 Uhr
Schirnding, Pfarrheim St. Josef
Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?
"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.
Di 05.04.11, 19:30 - 21:30 Uhr
Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl
Marienverehrung auf dem Prüfstand - Vom Mädchen aus Nazaret zur Mutter der Glaubenden
Seit den ersten Jahrhunderten der Kirche gibt es eine unüberschaubare Zahl von Bildern, Hymnen, Liedern und Gebeten, die sich mit der Gottesmutter Maria beschäftigen. Viele davon helfen uns zu einem vertieften Glauben an Gott, manche sind kritisch zu hinterfragen. Der Abend soll uns Anregungen zu einer "gesunden Marienverehrung" geben.
Di 05.04.11, 19:30 Uhr
Schirnding !, Pfarrheim St. Josef
Zeit - Fluch oder Segen unserer Tage?
"Hast du mal kurz Zeit? - Nimm dir Zeit! - Ich habe keine Zeit mehr." Die Zeit nimmt uns Menschen in Beschlag. Stress und Hektik lassen unseren Alltag in rasender Schnelligkeit vergehen. Es gibt immer mehr Menschen, die mit ihrer Zeit nichts mehr anzufangen wissen, die krank werden und ruhelos von der Zeit gejagt sind! Gott schenkt uns Zeit. Diese unsere Lebenszeit neu zu bedenken, soll uns im Alltag helfen, besser damit umzugehen. Unsere Zeit ist in seinen Händen. Mit hilfreichen Tipps werden wir die Zeit besser verstehen und unseren Alltag zeit-gemäß gestalten. Ein anderer Blickwinkel und eine andere Sichtweise der Zeit aus einem christlichen Standpunkt heraus lassen uns mit unserer Zeit versöhnlich leben.
Kurs-Nr. 04-5 – Do 07.04.11, 19:30 Uhr
Wunsiedel, Ev. Gemeindehaus, großer Saal
Ökumeneabend: China ist anders
Dieser Abend wird evangelischen und katholischen Christen helfen, Ökumene in einem weiteren, sogar weltweiten Sinn zu verstehen. In der aufstrebenden Wirtschaftsmacht China, dem bevölkerungsreichsten Land der Welt, interessieren sich immer mehr Menschen für den christlichen Glauben.
Fr 08.04.11, 19:00 Uhr - So 10.04.11, 12:00 Uhr
Familienferienheim Immenreuth/Opf.
Wochenendseminar "Wachsen im Glauben"
Sa 09.04.11, 9:00 - 16:00 Uhr
Nagel, Don-Bosco-Heim
Liturgie, Verkündigung, Caritas: Die Säulen unserer Kirche - Religiöser Studientag für Männer
Mo 11.04.11, 20:00 - 21:45 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu
Todsünden und Tugenden? Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund
Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?
Mo 11.04.11, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu
Todsünden und Tugenden?Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund
Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?
Mo 11.04.11, 19:30 - 21:30 Uhr
Kirchenlamitz, Kath. Pfarrheim
Jerusalem, die heilige Stadt - Geistiges Zentrum dreier Religionen
Zur Einstimmung in die Karwoche
Mo 11.04.11, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu
Todsünden und Tugenden?Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund
Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?
Mo 11.04.11, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu
Todsünden und Tugenden?Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund
Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?
Mo 11.04.11, 19:30 - 23:00 Uhr
Brand bei Marktredwitz, Kath. Jugendheim
Unterwegs im Vertrauen - der Jakobsweg
Di 12.04.11, 14:30 - 16:30 Uhr
Schirnding, Pfarrheim St. Josef
O du hochheilig Kreuze - Die 14 Kreuzwegstationen
Di 12.04.11, 19:30 - 21:00 Uhr
Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang
"das grab das selbst den tod begrub"Auferstehungserfahrungen in der Sprache der Dichter
Die biblischen Aussagen über die Auferstehung sind die ersten literarischen Zeugnisse von diesem Geheimnis unseres Glaubens. Theologisch genaue Aussagen darüber sind uns vielleicht vertraut, aber nicht immer verständlich. Dichterinnen und Poeten dagegen bringen das Unfassbare oft unmittelbarer zur Sprache - besonders wenn es um Erfahrungen von Leben und Tod geht. Dieser Vortrag möchte die Schatzkiste der Lyrik öffnen und einen anderen - sprachlich verdichteten - Zugang zum Ostermysterium anbieten.
Di 12.04.11, 19:30 - 21:30 Uhr
Selb, Pfarrheim Herz Jesu
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen katholischen und evangelischen Christen
Jahreshauptversammlung mit Vortrag
Di 12.04.11, 14:00 - 16:00 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef
"Sei wie Feuer...!" - Brennend für neue Ideen und ansteckend für andere!
Fr 15.04.11, 19:00 - 21:00 Uhr
Pfarrheim St. Wolfgang, Wunsiedel
Der Kreuzweg - Zugänge zur christlichen Liturgie
So 17.04.11, 14:00 - 17:00 Uhr
Kath. Pfarrheim
Todsünden und Tugenden? Wertedebatte auf einem uralten Hintergrund
Über "Werte" zu reden ist "in". Kaum jemand kommt in der öffentlichen Debatte an diesem Begriff vorbei - ob es nun um internationale Politik, innere Sicherheit, Wirtschaft, Bildung oder anderes geht. Doch oft bleibt das Wort merkwürdig unscharf. Was sind "Werte" eigentlich, und was ist das Gegenteil davon? In der alten christlichen Tradition sprach man von den "Tugenden", aber auch von ihrem Gegenteil, den "Todsünden". Sie wurden oft beschrieben, künstlerisch dargestellt und drastisch vermittelt. Heute gebraucht man das Wort eher in einem lächerlichen Zusammenhang wie "Diätsünde" oder lehnt es ganz ab. Dennoch lohnt sich ein Nachdenken darüber. Steckt vielleicht doch etwas Realistisches dahinter? Können die alten Vorstellungen auf neue Weise hilfreich sein?
Sa 30.04.11, 10:00 - 16:00 Uhr
Arzberg , Kath. Vereinshaus
"Ich pflanze ihnen einen Garten des Heils" - Frauenbildungstag
So 15.05.11 Abfahrt Kath. Vereinshaus, 14:00 - 15:00 Uhr
Kappl bei Waldsassen
Marienbilder in der Wallfahrtskirche Heilige Dreifaltigkeit
mit Maiandacht
Di 17.05.11, 14:00 - 16:00 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef
Agape: Unser Leben sei ein Fest - in der Gemeinschaft Gleichgesinnter
Mo 23.05.11, 20:00 - 22:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
Gottvertrauen - Gelassenheit
Do 26.05.11, 14:30 - 17:00 Uhr
Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang
Maria - unsere Mutter und Schwester
Mo 30.05.11, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
Marienverehrung auf dem Prüfstand - Vom Mädchen aus Nazaret zur Mutter der Glaubenden
Seit den ersten Jahrhunderten der Kirche gibt es eine unüberschaubare Zahl von Bildern, Hymnen, Liedern und Gebeten, die sich mit der Gottesmutter Maria beschäftigen. Viele davon helfen uns zu einem vertieften Glauben an Gott, manche sind kritisch zu hinterfragen. Der Abend soll uns Anregungen zu einer "gesunden Marienverehrung" geben.
Mo 30.05.11, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
Marienverehrung auf dem Prüfstand - Vom Mädchen aus Nazaret zur Mutter der Glaubenden
Seit den ersten Jahrhunderten der Kirche gibt es eine unüberschaubare Zahl von Bildern, Hymnen, Liedern und Gebeten, die sich mit der Gottesmutter Maria beschäftigen. Viele davon helfen uns zu einem vertieften Glauben an Gott, manche sind kritisch zu hinterfragen. Der Abend soll uns Anregungen zu einer "gesunden Marienverehrung" geben.
Mo 30.05.11, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
Marienverehrung auf dem Prüfstand - Vom Mädchen aus Nazaret zur Mutter der Glaubenden
Seit den ersten Jahrhunderten der Kirche gibt es eine unüberschaubare Zahl von Bildern, Hymnen, Liedern und Gebeten, die sich mit der Gottesmutter Maria beschäftigen. Viele davon helfen uns zu einem vertieften Glauben an Gott, manche sind kritisch zu hinterfragen. Der Abend soll uns Anregungen zu einer "gesunden Marienverehrung" geben.
Mo 30.05.11, 20:00 - 22:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
Marienverehrung auf dem Prüfstand - Vom Mädchen aus Nazaret zur Mutter der Glaubenden
Seit den ersten Jahrhunderten der Kirche gibt es eine unüberschaubare Zahl von Bildern, Hymnen, Liedern und Gebeten, die sich mit der Gottesmutter Maria beschäftigen. Viele davon helfen uns zu einem vertieften Glauben an Gott, manche sind kritisch zu hinterfragen. Der Abend soll uns Anregungen zu einer "gesunden Marienverehrung" geben.
Kurs-Nr. 05-7 – Di 31.05.11, 14:15 - 18:00 Uhr
Evangelisches Bildungs- und Tagungszentrum Alexandersbad
11. Alexandersbader Ökumenetag: Neuere homiletische Entwürfe in ökumenischer Perspektive
Die Predigt ist ein identitätsstiftendes Merkmal des Protestantismus bis heute. "Predigt" ist hier beinah zum Synonym für "Gottesdienst" geworden. Es mag an diesem Umfeld liegen, dass auch katholische Christen von der Predigt eine profilierte Zeitansage erwarten und die Feier des Wortes Gottes hohe Aufmerksamkeit genießt. In beiden Konfessionen ist die Predigt Herzstück aller Verkündigung: Gott wird den Menschen ausgerichtet - und diese werden auf ihn...
Fr 03.06.11, 18:30 - 20:30 Uhr
Wunsiedel, Wunsiedler Hof
Wie können wir uns und unsere Jugend vor gefährlichen Religionsgemeinschaften schützen?
Fr 10.06.11, 19:00 - 21:00 Uhr
Pfarrheim St. Wolfgang, Wunsiedel
Religionsunterrricht heute: Der diesjährige "Quali"
Di 14.06.11, 14:30 - 16:00 Uhr
Schirnding, Pfarrheim St. Josef
"Aller guten Dinge sind drei" - Die Bedeutung der Zahlen in der Lebens- und Glaubenswelt
Mi 29.06.11, 15:00 - 16:00 Uhr
Gerätemuseum Arberg-Bergnersreuth
"Erde zu Erde" - Alte Bräuche rund um Sterben, Tod und Bestattung
Kurs-Nr. 07-1 – Di 05.07.11, 19:30 - 21:00 Uhr
Wunsiedel, Spitalkirche
Nathan der WeiseEinführungsabend zu den Luisenburg-Festspielen 2011
"Toleranz muß jeder Generation immer wieder abgerungen werden", stellte Alexander Mitscherlich fest. Wie recht er hat, zeigt die aktuelle Weltlage. Sie ist geprägt vom Holocaust und dem Dauerkonflikt in und um Palästina genauso wie von Huntingtons aufwiegelnder Schrift vom "Clash of Civilizations", dem 11. September und dem "Krieg gegen den...
Kurs-Nr. 07-5 – Do 07.07.11, 9:30 - 17:00 Uhr
Jugendtagungshaus Stützelvilla, Bahnhofstraße 29, 92670 Windischeschenbach - Großer Tagungsraum "Vohenstrauß"
"Der Trauer Raum geben - Übergänge gestalten" Studientag für MitarbeiterInnen in der Seniorenarbeit
Täglich werden wir - besonders in den Medien - mit Abschieden und Verlusten konfrontiert: Verkehrsunfälle, Krieg in der Welt, Naturkatastrophen... Solange Verluste "nur" die anderen treffen, können wir damit leben. Wenn sie jedoch das private Leben betreffen, erfahren wir Abschied und Trauer ganz unmittelbar. Das Alter kennzeichnen zunehmende Verluste bis hin zum eigenen Tod. Der Umgang und die Bewältigung dieser "kleinen Verluste" im privaten und beruflichen Umfeld wollen uns vorbereiten auf das endgültige Loslassen, sei es zuhause oder im Seniorenheim. Alle Beteiligten - SeniorInnen und Angehörige, Pflegepersonal wie ehrenamtliche MitarbeiterInnen - müssen lernen, mit dem Verlust eines lieben Menschen zu leben....
Mo 18.07.11, 19:00 Uhr
Wir gehen mit Kolping den "Vater-unser-Weg"
Treffpunkt: 19:00 Uhr am Beginn des Weges
Kurs-Nr. 07-4 – Fr 22.07.11, 19:30 - 21:50 Uhr
Wunsiedel, Spitalkirche
Lessings Nathan - eine bleibende Herausforderung an die Religionen
Anlässlich der Inszenierung von Lessings "Nathan der Weise" bei den Luisenburg-Festspielen wird es diesen Vortrag zu einem ebenso alten wie aktuell brisanten Thema geben, nämlich zum Verhältnis der drei großen monotheistischen Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam....
Fr 22.07.11, 15:00 - 16:00 Uhr
Gerätemuseum Arberg-Bergnersreuth
"Erde zu Erde" - Alte Bräuche rund um Sterben, Tod und Bestattung
anschließend Sommerfest der Hospiz-Initiative
Kurs-Nr. 09-1 – Do 15.09.11, 19:00 - 21:45 Uhr
Volkskundliches Gerätemuseum Bergnersreuth bei Arzberg
Filmgespräch zum Spielfilm "Wer früher stirbt ist länger tot"
Dieser humorvolle Film bietet genügend Gesprächsstoff für unsere - manchmal allzu bildlichen - Vorstellungen von "Schuld und Vergebung", "Gericht und Hölle" oder "Zeichen und Wunder". Im gemeinsamen Gespräch dazu werden wir unser Leben und unsere Erfahrungen zwischen zwei Polen ausloten: Was sind erträumte und vielleicht hilfreiche Bilder, auch wenn sie nur Klischees zu bedienen scheinen? Und was sind wichtige, biblisch und philosophisch fundierte Erkenntnisse, die aber allzu leicht im tägliche Leben unverständlich bleiben?
Di 20.09.11, 18:30 - 20:00 Uhr
Konnersreuth, Kreuzweg beim Theresianeum
Der Konnersreuther Kreuzweg
Abfahrt in Schirnding um 18:00 Uhr
Mo 26.09.11, 19:30 - 21:30 Uhr
Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl
Die Anfänge des Islams aus religionsgeschichtlicher Perspektive
Mo 26.09.11, 19:30 Uhr
Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl
Die Anfänge des Islams aus religionsgeschichtlicher Perspektive
Fr 30.09.11, 19:00 - 21:00 Uhr
Pfarrheim St. Wolfgang, Wunsiedel
Bibelabend Mk 3,20-30: Jesus und seine Angehörigen, Jesus und seine wahren Verwandten
Kurs-Nr. 10-3 – Mo 10.10.11, 9:30 - 12:30 Uhr
Exerzitienhaus Johannisthal bei Windischeschenbach - Klara-Saal
"Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen!" - Die Festtage Allerheiligen und Allerseelen mit allen Sinnen erschließen
Mit Beginn des November feiern wir zwei besondere Feste im Jahreskreis der Kirche: Allerheiligen als den Tag, an dem wir aller Heiligen und Allerseelen als den Tag, an dem wir aller Verstorbenen gedenken. Im 1. Teil der Fortbildung wollen wir uns mit Hilfe von Geschichten, Liedern und einfachen Tänzen ganzheitlich der Heiligen Elisabeth, der Heiligen Barbara und der Heiligen Luzia nähern, die alle im November und Dezember ihren Gedenktag feiern. Der Umgang mit dem Thema "Tod und Sterben" ist Inhalt des 2. Teiles der Fortbildung. Ausgehend von der Jahreszeit des Herbstes wollen wir uns mit allen Sinnen dem Herbst des Lebens öffnen. Mit Texten und Gebeten, einfachen Liedversen und Tänzen wollen wir versuchen, Kraft in der Hoffnung auf ein ewiges Leben und auf ein Wiedersehen mit den Verstorbenen zu finden. Die Teilnehmenden werden vielfältige Anregungen und Materialien bekommen, um die Themen der Fortbildung mit und in ihren Gruppen zu gestalten.
Kurs-Nr. 10-4 – Mo 10.10.11, 19:30 Uhr
Wunsiedel, Evang. Gemeindesaal
"Das neue Leben durch Christus" (Eph 2, 1-10) - Erster Abend zur 73. Ökumenischen Bibelwoche 2011
Paulus richtet seinen Brief an Christen in Ephesus, die als Erwachsene getauft wurden. Deshalb kann er zwischen dem früheren Leben und dem durch Christus geschenkten neuen Leben unterscheiden. Was sagt uns das in Zeiten, in denen die Kindertaufe selbstverständlich ist? Gleichzeitig gehört in Deutschland inzwischen ein Drittel der Bewohner keiner der beiden großen christlichen Kirchen an. Von der Rettung durch Gott als seinem Geschenk zu reden, erhält damit eine neue Dimension.
Mo 10.10.11, 19:00 - 21:00 Uhr
Regensburg, Diözesanmuseum, Obermünsterpaltz 7, Historischer Speicher
Kirche im Aufbruch damals und heute - Festliche Auftaktveranstaltung zum bevorstehenden Jubiläum "50 Jahre Vatikanum II"mit einem Festvortrag von H.H. Bischof Gerhard Ludwig Müller
1 Jahr und 1 Tag vor dem offiziellen Beginn des Zweiten Vatikanums ruft dieser festliche Auftaktabend das bevorstehende 50jährige Jubiläum in Erinnerung. Die KEB im Bistum Regensburg mit ihren Einrichtungen und Kooperationspartnern will damit motivieren, in den kommenden Jubiläumsjahren die theologischen Hauptthemen des Konzils mit verschiedenen Bildungsaktionen neu zu beleben....
Mi 19.10.11, 19:30 - 21:30 Uhr
Kath. Pfarrheim, Weißenstadt
"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott
"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.
Mi 19.10.11, 19:30 - 22:00 Uhr
Schönwald, Kath. Jugendheim
Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss
Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?
Sa 22.10.11, 7:30 - 19:00 Uhr
KEB im Bistum Regensburg
Studienfahrt zum islamischen Gemeindezentrum in Penzberg
Zum...
Kurs-Nr. 10-8 – Mo 24.10.11, 19:30 Uhr
Wunsiedel, Evang. Gemeindesaal
"Ein Kampf mit anderen Waffen" (Eph 6,10-24) - Zweiter Abend zur 73. Ökumenischen Bibelwoche 2011
Seit seinem Beginn ist das Christentum Angriffen von außen ausgesetzt, sei es durch Verfolgung, sei es durch verbale Diskriminierung. Der Apostel Paulus ruft in seinem Brief an die Gemeinde von Ephesus auf, sich gegen diese Mächte der Finsternis zu wappnen mit allen schützenden Möglichkeiten, die Gott für die Menschen bereithält. Welche dies sind, wie sie wirken und wie sie uns auch heute im Alltag unterstützen, wollen wir am zweiten Abend der Ökumenischen Bibelwoche besprechen.
Do 27.10.11, 19:30 - 21:30 Uhr
Thiersheim , Kath. Pfarrheim
Begegnung mit der orientalischen Kultur - Religion und Brauchtum im Islam
Fr 28.10.11, 19:00 - 21:00 Uhr
Pfarrheim St. Wolfgang, Wunsiedel
Religionen weltweit: Die Gebetstreffen in Assisi 1986/2002/2011
Sa 29.10.11, 9:30 - 16:00 Uhr
Regensburg, Institut Papst Benedikt XVI. im Priesterseminar am Bismarckplatz 2
Lektüreseminar zum II. Vatikanischen KonzilTeil 1: Der Weg zum Konzil
Im Rahmen des mehrjährigen Bildungsprojektes unter dem Titel "Vor 50 Jahren begann das Zweite Vatikanische Konzil" rückt das Konzil als Ereignis in neue Aufmerksamkeit. Neben der Erforschung der zeitgeschichtlichen Rahmenbedingungen kommen wir dem theologischen Ringen, der Suche nach existenziell hilfreichen Formulierungen für die Gläubigen und die Menschen in der Welt am nächsten, wenn wir uns mit den Texten des Konzils selbst...
Di 08.11.11, 19:30 - 22:00 Uhr
Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl
Das Petrusamt - Dienst oder Stachel?
Di 08.11.11, 19:30 Uhr
Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl
Das Petrusamt - Dienst oder Stachel ?
So 13.11.11, 14:30 - 17:00 Uhr
Pfarrei Selb Herz Jesu
"Ruhen in der Zeit" - Die Zisterzienserinnen-Abtei Waldsassen
Andacht, anschl. Elisabethfeier mit Film und Diskussion
Di 15.11.11, 19:30 - 21:00 Uhr
Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang
Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss
Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?
Di 15.11.11, 15:00 - 16:00 Uhr
Schönwald, Kath. Jugendheim, Saal
"Allerheiligen" - Die Geschichte und Bedeutung eines christlichen Festes
Messe für Verstorbene
Mi 16.11.11, 19:30 Uhr
Selb, Gemeindesaal Hl. Geist
Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss - Termin wird verlegt ! ! ! ! ! ! !
Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?
Mi 16.11.11, 9:30 - 15:00 Uhr
Brand bei Marktredwitz, Jugendheim
"Lebensträume" - Religiöser Studientag
Mo 21.11.11, 20:00 - 22:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
Brauchtum und Rituale im aktuellen Kirchenjahr
Mo 21.11.11, 19:30 - 21:15 Uhr
Wunsiedel, Kath. Pfarrsaal St. Wolfgang
Das Heilige Land als 5. Evangelium
Di 22.11.11, 19:00 - 20:30 Uhr
Schirnding, Pfarrheim St. Josef
Bibelabend: Symbolische Orte in der Bibel
Mi 23.11.11, 19:30 - 21:00 Uhr
Kath. Pfarrheim, Weißenstadt
Wo ist Gott?
Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.
Do 24.11.11, 19:30 Uhr
Weiden, Lerchenfeldstr. 9, Pfarrheim Herz Jesu
Streifzüge durch das Neue Testament
An diesem regionalen Einführungsabend benennen die beiden Referenten zentrale theologische Aussagen des Neuen Testamentes, bieten exemplarische Bibelarbeit und informieren unverbindlich über das Konzept des Grundkurses. Alle Bibelinteressierten sind eingeladen, einen ersten Eindruck in die Arbeitsweise des Grundkursteams und in eine Gruppensituation gewinnen, wie sie auch im Grundkurs ab Januar 2012 zu erleben ist. Der Abend ist so angelegt, dass jeder, der Interesse an moderner Bibelarbeit hat, diese erleben kann, auch wenn er den Kurs im Jahr 2012 nicht besuchen will. Anmeldung bis 17.11. bei der KEB Neustadt-Weiden (www.keb-neustadt-weiden.de). Tel: 0961/ 63 49 64-2 fax: ...63 49 64-3
So 27.11.11, 14:00 - 17:00 Uhr
Selb, Gemeindesaal Hl. Geist
"Ich bin als Licht in die Welt gekommen" - Einstimmung auf den Advent
Do 01.12.11, 19:30 - 21:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Jugendheim St. Josef
Eine christliche Leitfigur für Europa? Das Christentum baut die Brücke zwischen Tradition und Zukunft
Vorher Gottesdienst zum Gedenktag um 18:00 Uhr in Herz Jesu.
Sa 03.12.11, 18:30 - 19:30 Uhr
Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl
Wo ist Gott?
Vortrag zum Kolping-Gedenktag Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.
Sa 03.12.11, 18:30 - 19:30 Uhr
Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl
Wo ist Gott?
Vortrag zum Kolping-Gedenktag Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.
Mo 05.12.11, 19:00 - 22:00 Uhr
Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang, Kolpingzimmer
Der Sozialreformer Adolf Kolping
Gedenktag für den Gesellenvater
Mo 05.12.11, 19:30 - 21:00 Uhr
Thiersheim , Kath. Pfarrheim
"Ich bring’ euch gute neue Mär" - Engel begleiten uns im Advent
Do 08.12.11, 14:30 - 17:00 Uhr
Schönwald, Kath. Jugendheim
Advent - Zeit der Stille?
Heilige Messe um 14:30 Uhr
Fr 09.12.11, 14:30 - 17:30 Uhr
Selb, Gemeindesaal Hl. Geist
Advent früher und heute - Was hat sich verändert?
Fr 09.12.11, 19:30 - 22:00 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu
Advent - Betrachtungen unterm Adventskranz
Do 15.12.11, 14:30 - 16:30 Uhr
Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang
"Der Stern von Bethlehem" - Gedanken zur Adventszeit
Mo 16.01.12, 13.02.2012, 12.03.2012, 20:00 Uhr
Arzberg, Kath. Pfarramt
Religiöse Situation im Kindesalter, soziale Probleme in der Familie, Verhaltensstörungen bei Kindern.
Wie kann ich einfühlsam Kinder in die christliche Gemeinde führen? Hinführung zu den Grundsakramenten. Einführung in die gemeindliche Liturgie.
Di 17.01.12, 19:30 Uhr
Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl
20 Jahre Seligsprechung von Adolph Kolping - Diavortrag
Di 17.01.12, 19:30 Uhr
Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl
20 Jahre Seligsprechung von Adolph Kolping - Diavortrag
Mi 18.01.12, 19:00 Uhr
Schirnding, Pfarrheim St. Josef
Mit meinem Gott überspringe ich Mauern - Von der Kraft der Hoffnung
Di 24.01.12, 19:30 Uhr
Wunsiedel, Kath. Pfarrheim St. Wolfgang
Die christlichen Kirchen im Hl. Land seit Napoleons Expedition nach Ägypten 1798
Das Jahr 1798 ist für den Nahen Osten insofern ein Schlüsseldatum als in der Folgezeit auch die westlichen Kirchen im Hl. Land neu Fuß fassen. Der Niedergang des Osmanischen Reiches und das Eindringen der westlichen Kolonialmächte Frankreich und Großbritannien lassen auch die katholische, anglikanische und protestantische Kirche im Nahen Osten Einfluss nehmen, noch ehe die zionistische Bewegung einsetzt....
Fr 27.01.12, 18:00 Uhr - So 01.07.12, 19:00 Uhr
Haus Werdenfels, 93152 Nittendorf
Ökumenischer Bibelkurs "Existenzielle Lebensfragen im Neuen Testament"
Am 27./28. Januar 2012 beginnt der fünfteilige Bibelkurs "Existenzielle Lebensfragen im Neuen Testament", der von der Katholischen und Evangelischen Erwachsenenbildung gemeinsam in Haus Werdenfels, 93152 Nittendorf angeboten wird. Angesprochen sind Menschen aller Altersstufen, die Neugierde mitbringen für die Bibel und deren religiöse...
Di 31.01.12, 20:00 Uhr
Arzberg, Kath. Vereinshaus
"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott
"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.
Mi 08.02.12, 19:30 Uhr
Selb, Gemeindesaal Hl. Geist
Geheimes und geheimnisvolles Wissen? Verborgene Bücher der Bibel
Der Aufstand der Engel und Sturz Luzifers - Ochs und Esel im Stall - Leben und Tod der Jungfrau Maria - Episoden aus der Kindheit Jesu ... diese und andere Themen begegnen uns in der Kunst und in volkstümlichen Vorstellungen über den Glauben. Allerdings steht davon nichts oder kaum etwas in der Bibel. Woher kommen dann diese teils spannenden, oft rührenden und heiteren, aber auch manchmal etwas seltsamen Geschichten? Was hat es auf sich mit den "verborgenen Büchern", die keinen Eingang in die offizielle Heilige Schrift gefunden haben? Diesen geheimnisvollen Texten - "Apokryphen" genannt - wollen wir nachgehen.
Fr 10.02.12, 18:30 Uhr
Wunsiedel, Wunsiedler Hof
Zum Lesejahr B ein Brief an den sehr verehrten und lieben heiligen Markus
Mo 13.02.12, 19:00 Uhr
Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang, Kolpingzimmer
Bibelgespräch
Wir reden über Gott und die Welt
Kurs-Nr. 02-1 – Mo 13.02.12, 19:30 Uhr
Wunsiedel, Kath. Pfarrheim St. Wolfgang
Geistliche Erneuerung und ökumenischer Aufbruch - auf dem Weg zur Einheit der Kirchen
Ein ökumenischer Gesprächsabend mit einem Impulsvortrag, einer Auseinandersetzung mit Originaltexten und...
Mo 27.02.12, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Vereinshaus, Kolpingzimmer
Geheimes und geheimnisvolles Wissen? Verborgene Bücher der Bibel
Der Aufstand der Engel und Sturz Luzifers - Ochs und Esel im Stall - Leben und Tod der Jungfrau Maria - Episoden aus der Kindheit Jesu ... diese und andere Themen begegnen uns in der Kunst und in volkstümlichen Vorstellungen über den Glauben. Allerdings steht davon nichts oder kaum etwas in der Bibel. Woher kommen dann diese teils spannenden, oft rührenden und heiteren, aber auch manchmal etwas seltsamen Geschichten? Was hat es auf sich mit den "verborgenen Büchern", die keinen Eingang in die offizielle Heilige Schrift gefunden haben? Diesen geheimnisvollen Texten - "Apokryphen" genannt - wollen wir nachgehen.
Mo 27.02.12, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
Geheimes und geheimnisvolles Wissen? Verborgene Bücher der Bibel
Der Aufstand der Engel und Sturz Luzifers - Ochs und Esel im Stall - Leben und Tod der Jungfrau Maria - Episoden aus der Kindheit Jesu ... diese und andere Themen begegnen uns in der Kunst und in volkstümlichen Vorstellungen über den Glauben. Allerdings steht davon nichts oder kaum etwas in der Bibel. Woher kommen dann diese teils spannenden, oft rührenden und heiteren, aber auch manchmal etwas seltsamen Geschichten? Was hat es auf sich mit den "verborgenen Büchern", die keinen Eingang in die offizielle Heilige Schrift gefunden haben? Diesen geheimnisvollen Texten - "Apokryphen" genannt - wollen wir nachgehen.
Mo 27.02.12, 19:30 Uhr
Thiersheim , Kath. Pfarrheim
Eine Begegnung: Die Papstreise des seligen Johannes Paul II. nach Finnland 1989
Mo 27.02.12, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Vereinshaus, Kolpingzimmer
Geheimes und geheimnisvolles Wissen? Verborgene Bücher der Bibel
Der Aufstand der Engel und Sturz Luzifers - Ochs und Esel im Stall - Leben und Tod der Jungfrau Maria - Episoden aus der Kindheit Jesu ... diese und andere Themen begegnen uns in der Kunst und in volkstümlichen Vorstellungen über den Glauben. Allerdings steht davon nichts oder kaum etwas in der Bibel. Woher kommen dann diese teils spannenden, oft rührenden und heiteren, aber auch manchmal etwas seltsamen Geschichten? Was hat es auf sich mit den "verborgenen Büchern", die keinen Eingang in die offizielle Heilige Schrift gefunden haben? Diesen geheimnisvollen Texten - "Apokryphen" genannt - wollen wir nachgehen.
Di 28.02.12, 19:30 Uhr
Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang
"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott
"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.
Kurs-Nr. 02-5W – Mi 29.02.12, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Kindertagesstätte St. Josef, Bahnhofstraße 11
Bildung - nicht nur für den Kopf!
Die Bildung unserer Kinder trägt wesentlich zu deren gesunder Entwicklung und späteren Entfaltungsmöglichkeiten bei; dies ist unbestritten. Dabei kann es aber des Guten zuviel geben, wenn etwa das Bemühen in Leistungsdruck ausartet, die Bildung zum Selbstzweck wird und die Persönlichkeit auf der Strecke bleibt. Wir Menschen haben auch "zweckfreie und gleichzeitig sinnvolle" Zeiten nötig, um zur Ruhe zu kommen, Gemeinschaft zu erleben, die Kinder (und auch die Erwachsenen) ihrem Wesen nach wahrnehmen zu können. Vielleicht muss der Begriff "Herzensbildung" wieder neu gefüllt werden. Wie der christliche Glaube und seine Sicht auf den Menschen uns (Eltern) dabei helfen können, soll Thema des Abends sein.
Mi 29.02.12, 19:30 Uhr
Kath. Pfarrheim, Weißenstadt
Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss
Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?
So 04.03.12, 14:00 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu
Ostern naht! Geschichten, Rituale, Basteleien rund um Ostern.
Di 06.03.12, 19:00 Uhr
Schirnding, Pfarrheim St. Josef
Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss
Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?
Di 06.03.12, 19:00 Uhr
Schirnding , Kath. Pfarrheim
Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss
Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?
Do 08.03.12, 14:30 Uhr
Selb, Gemeindesaal Hl. Geist
Fastenzeit - Worauf verzichten wir in der heutigen Zeit?
Do 08.03.12, 19:30 Uhr
Nagel. Don-Bosco-Heim
"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott
"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.
Fr 09.03.12, 20:00 Uhr
Arzberg, Kath. Vereinshaus
Hildegard von Bingen: Jeder kennt den Namen, kaum die Frau
Kurs-Nr. 03-9 – Di 13.03.12, 19:00 Uhr
Wunsiedel, Landratsamt, Großer Sitzungssaal
Warum gerade ich? Von der schwersten Frage der Welt.
Di 13.03.12, 14:00 Uhr
Marktredwitz, Egerland Kulturhaus
50 Jahre Kirche Herz Jesu. Wie alles begann!
Di 13.03.12, 19:30 Uhr
Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang
Geheimes und geheimnisvolles Wissen? Verborgene Bücher der Bibel
Der Aufstand der Engel und Sturz Luzifers - Ochs und Esel im Stall - Leben und Tod der Jungfrau Maria - Episoden aus der Kindheit Jesu ... diese und andere Themen begegnen uns in der Kunst und in volkstümlichen Vorstellungen über den Glauben. Allerdings steht davon nichts oder kaum etwas in der Bibel. Woher kommen dann diese teils spannenden, oft rührenden und heiteren, aber auch manchmal etwas seltsamen Geschichten? Was hat es auf sich mit den "verborgenen Büchern", die keinen Eingang in die offizielle Heilige Schrift gefunden haben? Diesen geheimnisvollen Texten - "Apokryphen" genannt - wollen wir nachgehen.
Mi 14.03.12, 19:00 Uhr
Nagel, Don-Bosco-Heim
"Die Aussage einer Kerze" Kreatives Gestalten zu Ostern
Do 15.03.12, 19:30 Uhr
Nagel. Don-Bosco-Heim
Wo ist Gott?
Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.
Fr 16.03.12, 18:00 Uhr - So 18.03.12, 14:00 Uhr
Selb, Haus Silberbach
Geheimes und geheimnisvolles Wissen? Verborgene Bücher der Bibel
Der Aufstand der Engel und Sturz Luzifers - Ochs und Esel im Stall - Leben und Tod der Jungfrau Maria - Episoden aus der Kindheit Jesu ... diese und andere Themen begegnen uns in der Kunst und in volkstümlichen Vorstellungen über den Glauben. Allerdings steht davon nichts oder kaum etwas in der Bibel. Woher kommen dann diese teils spannenden, oft rührenden und heiteren, aber auch manchmal etwas seltsamen Geschichten? Was hat es auf sich mit den "verborgenen Büchern", die keinen Eingang in die offizielle Heilige Schrift gefunden haben? Diesen geheimnisvollen Texten - "Apokryphen" genannt - wollen wir nachgehen.
So 18.03.12, 15:00 Uhr
Brand bei Marktredwitz, Jugendheim
Auf dem Weg nach Golgotha - Menschen am Leidensweg Jesu
Mo 19.03.12, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Vereinshaus, Kolpingszimmer
"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott
"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.
Mo 19.03.12, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Kath. Vereinshaus, Kolpingzimmer
"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott
"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.
Mo 19.03.12, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Vereinshaus, Kolpingszimmer
"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott
"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.
Di 20.03.12, 19:00 Uhr
Schirnding, Pfarrheim St. Josef
Wo ist Gott?
Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.
Di 20.03.12, 19:00 Uhr
Schirnding , Kath. Pfarrheim
Wo ist Gott ?
Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.
Di 20.03.12, 14:00 Uhr
Schönwald, Kath. Jugendheim, Saal
Bräuche in der Fastenzeit
vor Kreuzweg in der Kirche
Di 20.03.12, 20:00 Uhr
Arzberg, Kath. Vereinshaus
Hängt unser Glaube am seidenen Faden? Wenn der Glaube sich bewähren muss
Im Sonntagsgottesdienst das Glaubensbekenntnis aus ganzem Herzen mitzubeten, kann einfach sein. Was der Glaube wirklich wert ist, zeigt sich, wenn mich das Leben herausfordert. Mithilfe eines Kurzfilms spüren wir an diesem Abend der Frage nach: Trägt (mich) mein Glaube auch dann, wenn es schwierig wird?
Do 22.03.12, 19:30 Uhr
Thiersheim , Kath. Pfarrheim
Ein vollendetes Leben: Chiara Luce Badano und die Fokolarbewegung
Mo 26.03.12, 19:30 Uhr
Thiersheim , Kath. Pfarrheim
Die Geschichte des heiligen Stephan. Ungarn um die Jahrtausendwende.
Di 27.03.12, 19:30 Uhr
Selb, Pfarrheim Herz Jesu, Pfarrheimstüberl
"Du sollst dir kein Gottesbild machen..." Unsere Vorstellungen von einem unbeschreiblichen Gott
"Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgendwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde." (Ex 20,4) Das alttestamentliche Bilderverbot bezog sich auf jede bildliche Darstellung Gottes. Doch unsere Kirchen sind voll von solchen Bildern, die Bibel selbst vermittelt in Worten verschiedene Vorstellungen von Gott und auch wir haben ebenfalls seit unserer Kindheit unterschiedliche "Gottesbilder" im Kopf. Diesen Vorstellungen und ihrer Bedeutung für unseren Glauben geht der Vortrag auf die Spur.
Mi 28.03.12, 19:30 Uhr
Kath. Pfarrheim, Weißenstadt
Glückliches Leben und das Geheimnis der Endlichkeit Mensch und Gott im Buch Kohelet
Glücksratgeber jeder Art überschwemmen zurzeit den Buchmarkt und versprechen 1000 Tipps zum Glücklichwerden. Ganz anders dagegen geht Kohelet, der Außenseiter des Alten Testamtentes, der pessimistische Philosoph und Individualist an dieses Thema heran: Vielleicht depressiv-kritisch, aber wohltuend realistisch, vielleicht resignativ-leidend und gerade deshalb grundehrlich und gottesfürchtig. Für unsere Vorstellungen von Gott duldet er keine fromme Patina und keine falschen Heilserwartungen und kann gerade deshalb Gott mitten im Leben finden: "Und wisse, dass Gott dich auch ob verschmähter Freuden zur Rechenschaft ziehen kann!"
So 01.04.12, 14:00 Uhr
Auferstehung Christi - Gedanken zur Osterzeit
anschließend Eiersuche für die Kinder
Do 12.04.12, 14:30 Uhr
Wunsiedel, Pfarrheim St. Wolfgang
"Osteragape - Liebet einander - wie ich euch geliebt".
Di 17.04.12, 20:00 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal Herz Jesu
Ukraine, Galizien, Südpolen - wo Kulturen und Religionen sich begegnen
Mi 18.04.12, 19:30 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef
Wo ist Gott?
Hirnforscher wollen den Glauben im Zentrum des Organs gefunden haben. Was hat es damit auf sich, dass uns Menschen die Frage nach Gott so bewegt? Wer ist Gott? Wo begegnet uns Gott? In einer spannenden Reise durch die Wissenschaft und das christliche Leben der Menschen wollen wir Antworten finden auf die Frage nach Gott! Beispiele aus Begegnungen mit Menschen und aus dem Alltag können uns eine neue Sichtweise auf diesen faszinierenden Gott geben.
Kurs-Nr. 04-5 – Sa 21.04.12, 15:00 Uhr
Selb, Lutherheim
"Segnen" - Ökumenische Anregungen für die Begegnung mit Schwerkranken und Sterbenden
anschl. Mitgliederversammlung der Hospiz-Initiative
Di 24.04.12, 19:30 Uhr
Schirnding, Pfarrheim St. Josef
Lebensregeln und Empfehlungen nach Hildegard von Bingen
Mi 25.04.12, 14:30 Uhr
Thiersheim , Kath. Pfarramt
"Würdig ist das Lamm ... " - Die Tiere und ihre Bedeutung in Schrift und Tradition.
Mi 02.05.12, 19:00 Uhr
Thiersheim , Kath. Pfarrheim
"Kommt in das Haus eurer Mutter" - Die Wallfahrt nach Fatima und die Entstehung der Fatimakapelle
Di 15.05.12
Pfarrei Schönwald
Religiöse Studienfahrt
Marienwallfahrt Ziel wird noch bekannt gegeben!
Kurs-Nr. 05-7 – Di 22.05.12, 14:15 - 18:00 Uhr
Evangelisches Bildungs- und Tagungszentrum Alexandersbad
12. Alexandersbader Ökumenetag: Geeint in der Familie - getrennt in Kirchen: Von der "Mischehe" zur "konfessionsverbindenden Familie"
Vor gut 60 Jahren waren damals so genannte "Mischehen" meistens weder in den eigenen Familien des Paares noch in den Kirchen gern gesehen. Pastorale Vereinbarungen der katholischen und evangelischen Kirche haben zwischenzeitlich zwar manches Problem (Trauung, Taufe ...) aus dem Weg geräumt, allerdings sind für die betroffenen Familien weiterhin brennende Fragen für ihr Glaubensleben (Eucharistie, Patenamt ...) nicht zufriedenstellend beantwortet. Einzelne dieser Paare haben für sich - zum Teil sehr unterschiedliche - Wege und Lösungen gefunden und sind mancherorts zum Motor der Ökumene geworden; andere Familien haben sich ganz aus dem zerstrittenen kirchlichen Kontext verabschiedet und manche leiden immer noch massiv darunter, dass gerade sie die Trennung der Kirche so schmerzhaft erleiden...
Di 22.05.12, 14:00 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef
"Ich blühe, um Dich zu loben" - Das Lob der Schöpfung
Kurs-Nr. 05-8W – Mi 23.05.12, 19:30 - 21:30 Uhr
Marktredwitz, Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth, Von-Gluck-Straße 2
Alles beginnt mit dem Staunen - Mit Kindern beten
Eltern werden und Eltern sein heißt oft, den Glauben neu begreifen lernen. Nur wer mit den Augen der Kinder beten lernt, wird den Kindern Gott erfahrbar machen können. An diesem Abend werden sich die Teilnehmer herantasten an das Thema des Gebets in der Familie, an kleine aber bedeutsame Rituale des Glaubens, die Halt geben und an die Möglichkeit, den eigenen Glauben auf die Ebene der Kinder zu übersetzen. Ziel ist es, den eigenen Glauben als tief verwurzelt zu erkennen und Mut zu gewinnen, um den Glauben in der Familie anzusprechen, zu leben und zu feiern.
Mi 13.06.12, 19:30 Uhr
Marktredwitz, Pfarrsaal St. Josef
Paulus - der "unbekannte Bekannte": Intellektueller - Fanatiker - Frauenfeind - oder was?
Mo 22.10.12, 9:30 - 12:00 Uhr
Exerzitienhaus Johannisthal bei Windischeschenbach - Klara-Saal
"In Bewegung zur Ruhe kommen" - Advent mit allen Sinnen erleben
In besonderer Weise lädt uns die Adventszeit ein, still zu werden und sich zu öffnen für das Kommen des Herrn. Einfache Dinge werden dabei zu kostbaren Zeichen, denn wir sehen sie in Verbindung mit dem kommenden Fest der Geburt Jesu Christi. Dieser Fortbildungsvormittag lädt Sie ein, sich mit allen Sinnen auf den Advent einzulassen. Dazu erhalten Sie Anregungen, das Thema Advent in Ihrer Gruppe, Ihrem Seniorenkreis oder im Altenheim aufzugreifen. Sie werden an diesem Nachmittag verschiedenen Symbolen wie "Licht" und "Schale" in besonderer Weise mit all Ihren Sinnen nachspüren und so "Advent erleben". Lieder und Tänze, Tücher und Geschichten, Gedichte und Texte, Einfühlungsübungen und Bilder werden uns dabei helfen, ganzheitliche Erfahrungen zu machen. Wir werden den Advent riechen und schmecken, im Tanzen fühlen, in Geschichten und Texten hören und in Bildern und Symbolen sehen können! Leitung: Bartolomäus Meister, Referent für Altenseelsorge - Diözese, Regensburg